Projekte in Peru

Käserei in den Hochanden

Das Dorf Nuevo Manzanilla mit mehr als 40 Familien liegt 3.900 m hoch. In den vergangenen Jahren verkauften Bauern ihre überschüssige Milch. Im Dezember 2011 rebellierten die Bergbauern: Sie stellten den Milchverkauf an Nestlé und La Gloria ein und begannen mit der Käseherstellung. Mehr...

Von den Gemeindeküchen zur Gemeindebäckerei

2008 begannen peruanische Frauen im Slum Hiroshima in Lima eine kleine Gemeindespeisung aufzubauen. Dazu standen nur geringe finanzielle Mittel zur Verfügung. Gemeinsam mit Ricardo Herrera bauten sie diese zu einer Gemeindeküche aus und gründeten eine Genossenschaft. Heute besteht außerdem eine Gemeindebäckerei mit Ausbildungsplätzen. Der Verkauf verschiedener Gebäckarten läuft sehr erfolgreich. Mehr...

Kunstfertigkeit und Puppen ermöglichen ein Leben in Würde

In Andahuaylillas, im heiligen Tal der Inka auf rund 3.100 m Höhe, gründeten Lucy Terrazas und Julio Herrera Burgos im Jahr 2000 das Projekt Q´ewar. Hier arbeiten 46 Frauen in Werkstätten und stellen Puppen aus Naturmaterialien her. Mehr...

Bergbauern aus sechs Gemeinden der Provinz Cajamarca in den nördlichen Hochanden von Peru forsten auf, verbessern die Wasserversorgung für Mensch und Tier und ernten Windenergie. Mehr...

Ein lebenswertes Leben für Menschen mit Behinderung

Unser Kooperationspartner Aynimundo setzt sich in den Slums von Lima für eine ganzheitlich orientierte Arbeit mit Menschen mit Behinderung ein. Nur so können Eigenengagement und Lebensqualität verbessert werden. Mehr...

Eine Bibliothek für Pisco

Am 15.08.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala die Stadt Pisco in Peru, etwa 250 km südlich der Hauptstadt Lima. Pisco wurde zu 50% zerstört. 30% der restlichen Häuser wurden unbewohnbar und mussten abgerissen werden. Herr Dr. Lozán,setzte sich dafür ein, dass im Rahmen des Wiederaufbaus auch eine erste Bibliothek gebaut wurde. Mehr...

Gemeindebäckerei

Die Gemeindeküche Hiroshima im Slumgebiet von Lima wird zum Ausgangspunkt für eine neue ökonomische Initiative, von der 375 Menschen direkt profitieren. Mehr...

Biotoiletten: Grün in der Wüste durch Abwasserrecycling

Modelltoiletten in Slum-Kindergärten regen zur Verbreitung von Hygiene und Begrünung an. Lima, die Hauptstadt Perus, hat ca. 10 Mio. Einwohner. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn der überwiegende Teil ihrer Bewohner ist nicht registriert. Mehr...

Aufforsten in den Anden

Im Hochland von Peru liegen auf ca. 2000 bis 3000 Metern Höhe vier Dörfer, weit entfernt vom Straßennetz. Um sie zu erreichen, muss man von der Provinzhauptstadt San Marcos bis zu 12 Stunden laufen. Mehr...

Altgold für Peru

Haben Sie noch altes Gold oder Silber? Alte Kettenglieder, Krawattennadeln, Manschettenknöpfe, Golduhren, Münzen, Zahngold oder Modeschmuck können Sie uns gerne einsenden und so Menschen in Peru unterstützen! Mehr...

Pro Humanus Asociación Benéfica Perú

Pro Humanus wurde 2004 in Peru gegründet und arbeitet als eine Entwicklungsinitiative in den Bereichen Kultur, Erziehung, Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft in Bauerngemeinden der Andenregion und in den armen Randgebieten Limas. Mehr...

Soziales, wirtschaftliches und kulturelles Leben im Slum

Aynimundo arbeitet mit der Bevölkerung in den Slums am südlichen Stadtrand von Lima, Peru. Die meisten Menschen leben hier in extremer Armut. Es gibt keine Abwasserentsorgung und keinen Strom. Mangelernährung und Krankheiten führen zu hoher Kindersterblichkeit. Mehr...

Alma Capac – Gemeindeküchen und Trockenlatrinen in Slums

In der Nähe von Lima siedelten sich Zuwanderer-Familien aus der armen Provinz Ayacucho an. Sie leben in einfachsten Basthütten und versuchen ihr Glück als Tagelöhner auf den Baumwollfeldern oder als Straßenverkäufer in der Hauptstadt. Das Monatseinkommen für eine Familie beträgt nicht mehr als 150 €. Mehr...

Färben und Filzen in den Hoch-Anden

In der peruanischen Region Cusco arbeitet nun schon seit 2001 auf 3.800 m Höhe eine Solar-Wäscherei für die Alpaka-Wolle von 630 Alpaka-Züchtern. 52 qm Solarpaneele erwärmen das Waschwasser auf 55 C°. 2004 wurden 4.300 kg Alpakawolle gewaschen. Die Alpaqueros profitieren vom fairen Preis. Im Jahr 2006 kamen kleine Spinnmaschinen dazu. Mehr...

Waldorfpuppen von Inka-Nachfahren

Sonia Huaman Quispe, eine Puppennäherin sagt: Für unsere Kinder erhalten wir Unterstützung. Das Projekt ist eine große Hilfe. Es gibt sonst kaum Arbeit für Frauen. Viele Frauen haben keine Ehemänner. Wir können sogar etwas lernen. Hier wurde uns viel geholfen, immer. Mehr...

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