Projekte in Peru
Eine Bibliothek für Pisco
Am 15.08.2007 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7,9 auf der Richterskala die Stadt Pisco in Peru, etwa 250 km südlich der Hauptstadt Lima. Pisco wurde zu 50% zerstört. 30% der restlichen Häuser wurden unbewohnbar und mussten abgerissen werden. Herr Dr. Lozán,setzte sich dafür ein, dass im Rahmen des Wiederaufbaus auch eine erste Bibliothek gebaut wurde. Mehr...
Gemeindebäckerei
Die Gemeindeküche Hiroshima im Slumgebiet von Lima wird zum Ausgangspunkt für eine neue ökonomische Initiative, von der 375 Menschen direkt profitieren. Mehr...
Biotoiletten: Grün in der Wüste durch Abwasserrecycling
Modelltoiletten in Slum-Kindergärten regen zur Verbreitung von Hygiene und Begrünung an. Lima, die Hauptstadt Perus, hat ca. 10 Mio. Einwohner. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn der überwiegende Teil ihrer Bewohner ist nicht registriert. Mehr...
Aufforsten in den Anden
Im Hochland von Peru liegen auf ca. 2000 bis 3000 Metern Höhe vier Dörfer, weit entfernt vom Straßennetz. Um sie zu erreichen, muss man von der Provinzhauptstadt San Marcos bis zu 12 Stunden laufen. Mehr...
Altgold für Peru
Haben Sie noch altes Gold oder Silber? Alte Kettenglieder, Krawattennadeln, Manschettenknöpfe, Golduhren, Münzen, Zahngold oder Modeschmuck können Sie uns gerne einsenden und so Menschen in Peru unterstützen! Mehr...
Pro Humanus Asociación Benéfica Perú
Pro Humanus wurde 2004 in Peru gegründet und arbeitet als eine Entwicklungsinitiative in den Bereichen Kultur, Erziehung, Bildung, Gesundheit und Landwirtschaft in Bauerngemeinden der Andenregion und in den armen Randgebieten Limas. Mehr...
Soziales, wirtschaftliches und kulturelles Leben im Slum
Aynimundo arbeitet mit der Bevölkerung in den Slums am südlichen Stadtrand von Lima, Peru. Die meisten Menschen leben hier in extremer Armut. Es gibt keine Abwasserentsorgung und keinen Strom. Mangelernährung und Krankheiten führen zu hoher Kindersterblichkeit. Mehr...
Alma Capac – Gemeindeküchen und Trockenlatrinen in Slums
In der Nähe von Lima siedelten sich Zuwanderer-Familien aus der armen Provinz Ayacucho an. Sie leben in einfachsten Basthütten und versuchen ihr Glück als Tagelöhner auf den Baumwollfeldern oder als Straßenverkäufer in der Hauptstadt. Das Monatseinkommen für eine Familie beträgt nicht mehr als 150 €. Mehr...
Färben und Filzen in den Hoch-Anden
In der peruanischen Region Cusco arbeitet nun schon seit 2001 auf 3.800 m Höhe eine Solar-Wäscherei für die Alpaka-Wolle von 630 Alpaka-Züchtern. 52 qm Solarpaneele erwärmen das Waschwasser auf 55 C°. 2004 wurden 4.300 kg Alpakawolle gewaschen. Die Alpaqueros profitieren vom fairen Preis. Im Jahr 2006 kamen kleine Spinnmaschinen dazu. Mehr...
Waldorfpuppen von Inka-Nachfahren
Sonia Huaman Quispe, eine Puppennäherin sagt: Für unsere Kinder erhalten wir Unterstützung. Das Projekt ist eine große Hilfe. Es gibt sonst kaum Arbeit für Frauen. Viele Frauen haben keine Ehemänner. Wir können sogar etwas lernen. Hier wurde uns viel geholfen, immer. Mehr...










