Projekte in Kenia

Kleinbäuerinnen-Wenyewe

Kenia gehört zu den Ländern mit den geringsten Wasservorräten pro Person. 750 Liter pro Person und Jahr sind durchschnittlich verfügbar. In einigen Gebieten Zentralkenias gibt es alte Kanäle, die noch aus der Kolonialzeit stammen oder später von Nichtregierungsorganisationen gegraben, aber von niemandem unterhalten wurden. Mehr...

Spar- und Leihzirkel

In Kenias Teeregion Mataara gründen Frauen selbst organisierte Spar- und Leihzirkel. Die Mindestsparrate pro Gruppenmitglied beträgt 200 KHS, ca. 2 Euro monatlich. Einzeln aufgerufen, bringen sie ihren Beitrag ein, manche auch einen Betrag um die 10 Euro – je nach Möglichkeit. Alles wird in kleinen Mitgliedsbüchlein notiert. Mehr...

Ladenausstattung - Perspektiven für Jugendliche

Rund 100 Kilometer nordwestlich von Nairobi liegt Kagunduini. Einige Häuserzeilen säumen eine dürftig ausgebaute Straße. Eine freie Fläche mit klapprigen Bretterbuden zeugt davon, dass hier mehrmals in der Woche ein Markt stattfindet. Mehr...

Lebensperspektive für Kleinbäuerinnen

Gruppen von Kleinbäuerinnen in sechs Distrikten von Kenia (Githunguri, Kiambu, Mbeere, Mwingi, Nayndurua, Laikipia, Kajjado) schaffen sich auf der Grundlage organischen Landbaus eine nachhaltige, selbstständige Einkommensperspektive. Über 80% der Beteiligten sind Frauen. Bereits 5.800 Haushaltsvorstände konnten erreicht werden. Mehr...

Tauchbad für die Rindergesundheit

Das Kleinbäuerinnenprojekt „Wassertanks, Milchziegen, Gemüsegärten“ wurde auf Massai-Gruppen ausgeweitet. Mittels Schulungen und angepasster Techniken arbeiten sie an der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen. Mehr...

Nairobi - Mbagathi School

Die Mbagathi School ist eine kleine Schule mit einem Kindergarten und liegt ca. 20 km außerhalb von Nairobi, am Rande des Nairobi Nationalparks. Mehr...

 

Hauswirtschaftsschule in Kimlea

Wie kann man den Teufelskreis von Armut und Unwissenheit durchbrechen? Das ist die Leitfrage einer gemeinnützigen Initiative in Kenia, die für Mädchen armer Familien eine breite Hauswirtschafts-Ausbildung durchführt. Mehr...

Umweltschutz und Geldersparnis durch Biogasanlagen

Wo es weder Strom noch Elektroherd gibt, bleibt nur Feuerholz zum Kochen übrig. In armen Ländern müssen die Frauen dieses oft zeitaufwändig zusammen suchen und auf dem Rücken nach Hause schleppen. Mehr...

Nairobi: Kindergarten im Slum

In vielen Vororten Nairobis herrscht überwiegend Armut. Kinder spielen hier auf der Straße und sind häufig sich selbst überlassen. Geregelte Mahlzeiten gibt es aufgrund des geringen Einkommens nur in wenigen Familien, und so leiden besonders die Kleinen  an Mangelerscheinungen. Diese Kinder haben einen schwierigen Start ins Leben. Der Kivulini- Kindergarten bietet ihnen einen sicheren Ort, an dem sie sich entwickeln können. Mehr...

Lebensperspektiven für AIDS-Waisen

Durch Einbezug, Schulung und Förderung von Dorfgemeinschaften und Verwandten erhalten Aidswaisen eine würdige Lebensperspektive. Genaue Infektionsraten für Kenia gibt es nicht. Nach Schätzungen der UN sind 1.3 Millionen Menschen in Kenia mit dem Virus infiziert, andere Schätzungen liegen noch höher. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen liegt bei etwas über 48 Jahren. Mehr...

Staubecken regulieren den Wasserhaushalt und ermöglichen fruchtbaren Anbau

Die Kaviri-Selbsthilfe-Gruppe besteht aus 24 Frauen und sechs Männern. Sie leben in einer trockenen Region Zentralkenias. Sie alle haben Familie und leben von dem, was sie auf ihren kleinen Feldern erwirtschaften können. Früher regnete es zweimal im Jahr. Die Menschen sprachen vom langen und vom kurzen Regen. Mehr...

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