Projekte in Indien

Baum gegen Mangelernährung
In den Dörfern um Bolpur, Westbengalen, leben Santals, Angehörige der größten Ureinwohnergruppe Indiens. Deren aus der Not geborene, unausgewogene Speiseplan führt besonders bei Neugeborenen und Kleinkindern zu Mangel- und Unterernährung. Das Durchbrechen des Kreislaufs von Mangelernährung und Krankheit soll durch Anpflanzung und Weiterverarbeitung des Baums Moringa Oleifera geschehen. Mehr...
Neue Technik erfordert neue Ausstattung
Mani Utharammal entwickelte gemeinsam mit Herrn Rajavelu von WARM die Idee, die Lehrwerkstatt mit elektronischen Industrienähmaschinen auszustatten. Eine Lehr- und Produktionswerkstatt wurde entwickelt. Mehr...

Organischer Landbau für Kastenlose
Gesundheit gründet nicht zuletzt auf einer guten Ernährung. In Ergänzung zum erfolgreichen Basisgesundheitsnetzwerk, beginnen daher unsere Projektpartner mit der Rekultivierung von ausgelaugten Böden, der Einführung von organischem Landbau damit die Kleinbauernfamilien in der Projektregion in Tamil Nadu Ernährungssouveränität erreichen.Mehr...

Informelle Schulbildung als Starthilfe
13 Zentren in Südindien geben Straßen- und arbeitenden Kindern einen Rückzugs- und Lebensraum und ermöglichen auf informellem Weg in Nachmittagskursen Schulabschlüsse zu erreichen. Gleichzeitig geht es in darum, Kindern und Jugendlichen einen Anlaufpunkt und geschützten Ort zu bieten. Mehr...

Komposttoiletten für Hygiene und Bodenfruchtbarkeit
Im dörflichen Südindien ist die Verbreitung von Toiletten keinesfalls die Norm. So auch nicht in dem zweihundert Familien zählenden Boodheri, das im Distrikt Villupuram im südindischen Tamil Nadu liegt. Die Folge sind – ganz analog zum Schulungsfilm – die Übertragung von Krankheiten, die Verletzung durch Schlangen- oder Skorpionbisse. Komposttoiletten lösen das Problem. Mehr...
Kinderstation für Kranke Adivasi-Kinder
Seit 17 Jahren behandelt die deutsche Ärztin Monika Golembiewski mehrere Monate im Jahr Reisbauern und Adivasi, Ureinwohner in Westbengalen, Indien. Nun möchte sie in einem Dorf in der Nähe von Bolpur eine Kinderstation mit 15 Betten aufbauen, denn immer wieder sterben Kinder, die das Krankenhaus in der nächstgelegenen Stadt nicht erreichen können. Mehr...
Internat für blinde Kinder
In Ladakh gründete der buddhistische Mönch Venerable Sanghasena 2006 die Mahabodhi-Internatsschule für blinde Kinder. Momentan leben und lernen hier sieben Schülerinnnen und Schüler. Für eine Erweiterung der Schule sind neue Unterbringungsmöglichkeiten notwendig. Mehr...
Patenschaft zu einem buddhistischen Jungen/Mädchen
Während die Welt vorwärts strebt zu neuen Höhen von Reichtum, Wohlstand und Freizeit, mangelt es in dem im hohen Himalaya gelegenen Ladakh an elementaren und überlebenswichtigen Dingen wie Nahrung, Wasser, Kleidung, medizinischer Versorgung, Schulbildung, etc. Mehr...
Patenschaft zu einer armen Landarbeiter-Familie
Vier Jahre lang sollen Familien eine Unterstützung erfahren, um sich innerhalb dieses Zeitraumes eine tragfähige Grundlage zur Verbesserung ihres Einkommens zu erarbeiten. Mehr...
Kindersklaven eine Chance
Wenn Kinder mitarbeiten, kann dies auch eine Lebensschule sein. Dabei muss aber auf das Ausmaß und die nötige Körperkraft geachtet werden. Anders ist es bei 10-jährigen Jungen, die gegen ein Darlehen an ihre Eltern als Diener in eine ferne Stadt verkauft werden. Mehr...
Medikamente für indische Kastenlose
Frau Dr. Rani, Siddha-Medizinerin im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, betreut mit zwei Kollegen und 30 Gesundheitshelferinnen Kastenlose in 80 Dörfern. Diese so genannten „Unberührbaren“ leben unter ärmsten Bedingungen. Mehr...







