Projekte im Bereich 'Organischer Landbau'

Kenia: Kleinbäuerinnen-Wenyewe

Kenia gehört zu den Ländern mit den geringsten Wasservorräten pro Person. 750 Liter pro Person und Jahr sind durchschnittlich verfügbar. In einigen Gebieten Zentralkenias gibt es alte Kanäle, die noch aus der Kolonialzeit stammen oder später von Nichtregierungsorganisationen gegraben, aber von niemandem unterhalten wurden. Mehr...

Kenia: Lebensperspektive für Kleinbäuerinnen

Gruppen von Kleinbäuerinnen in sechs Distrikten von Kenia (Githunguri, Kiambu, Mbeere, Mwingi, Nayndurua, Laikipia, Kajjado) schaffen sich auf der Grundlage organischen Landbaus eine nachhaltige, selbstständige Einkommensperspektive. Über 80% der Beteiligten sind Frauen. Bereits 5.800 Haushaltsvorstände konnten erreicht werden. Mehr...

Kenia: Staubecken regulieren den Wasserhaushalt und ermöglichen fruchtbaren Anbau

Die Kaviri-Selbsthilfe-Gruppe besteht aus 24 Frauen und sechs Männern. Sie leben in einer trockenen Region Zentralkenias. Sie alle haben Familie und leben von dem, was sie auf ihren kleinen Feldern erwirtschaften können. Früher regnete es zweimal im Jahr. Die Menschen sprachen vom langen und vom kurzen Regen. Mehr...

Kenia: Tauchbad für die Rindergesundheit

Das Kleinbäuerinnenprojekt „Wassertanks, Milchziegen, Gemüsegärten“ ist auf Massai-Gruppen ausgeweitet. Mittels Schulungen und angepassten Techniken arbeiten sie an der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen. Mehr...

Simbabwe: Einkommen dank Wildpflanzen

Durch Schulung in ökologischem Landbau, nachhaltiger Sammlung von Wildpflanzen und deren  erarbeitung, erhalten verarmte Bauern eine Existenzgrundlage.

Simbabwe war noch vor einem Dutzend Jahren die Kornkammer des südlichen Afrikas. Heute ist es das Land mit der geringsten Lebenserwartung weltweit (Frauen werden durchschnittlich 34, Männer 36 Jahre alt). Mehr...

Kenia: Umweltschutz und Geldersparnis durch Biogasanlagen

Wo es weder Strom noch Elektroherd gibt, bleibt nur Feuerholz zum Kochen übrig. In armen Ländern müssen die Frauen dieses oft zeitaufwändig zusammen suchen und auf dem Rücken nach Hause schleppen. Mehr...

Uganda: Der Energiekrise begegnen Wiederaufforstung und Feuerholz sparende Herde

Vor 40 Jahren war Uganda noch zu einem Fünftel bewaldet. Heute sind nur noch 7% an Waldflächen übrig. Eine nachhaltige Nutzung der bestehenden Wälder und die artenreiche Wiederaufforstung sind deshalb für Uganda wichtig. Mehr...

Peru: Aufforsten in den Anden

Im Hochland von Peru liegen auf ca. 2000 bis 3000 Metern Höhe vier Dörfer, weit entfernt vom Straßennetz. Um sie zu erreichen, muss man von der Provinzhauptstadt San Marcos bis zu 12 Stunden laufen. Mehr...

Brasilien: APAEB – Patenschaften für Kinder armer Landarbeiter

In einem der ärmsten Bundesstaaten Brasiliens, Bahia, nordöstlich der Landeshauptstadt Salvador, in einer wüstenhaften Gegend, unterstützen wir ein ehrgeiziges Projekt, das sich zum Ziel setzt, Kindern von armen Landarbeitern den Zugang zu einer angemessenen Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. Mehr...

Nicaragua: Höhere Erlöse Dank Sesamanbaus

León, im kleinen mittelamerikanischen Nicaragua, lag inmitten einer Baumwollregion. Die Preise für Baumwolle sind verfallen – gleichzeitig schadeten die Insektizide, Pestizide den Böden. Seit etwa 13 Jahren nun bemühen sich Kleinbauern um Alternativen. Mehr...

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