Projekte im Bereich 'Organischer Landbau'

Kenia: landwirtschaftliches College

Kleinbäuerinnen und Kleinbauern Kenias werden in Gruppen von bis zu 40 Personen von SACDEP im organischen Landbau geschult.

Heute will Herr Joseph Ngugi Mutura, der Leiter von SACDEP, darüber hinaus noch ein College eröffnen, das das angesammelte Wissen von über 20 Jahren weitergibt. Mehr...

Uganda: Schule für Groß und Klein

Vier von fünf Ugandern leben von der Landwirtschaft. Ein Großteil davon sind Kleinbauern und Kleinbäuerinnen. Laut Index für menschliche Entwicklung (HDI) der Vereinten Nationen steht Uganda auf Platz 154 von 177 Ländern. Ein Förderansatz, der diese Fakten einbezieht, setzt bei Schulbildung und Landwirtschaft an. Mehr...

Nepal: organischer Landbau - mobile Pflanzenklinik

Traditionelles Wissen und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse kommen in

der mobilen Pflanzenklinik zusammen. Bergbauern erlernen so Pflanzenmedizin.

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Wiederaufforstung, Wasserbecken und Windenergie sichern Bergbauern die Zukunft

Bergbauern aus sechs Gemeinden der Provinz Cajamarca in den nördlichen Hochanden von Peru forsten auf, verbessern die Wasserversorgung für Mensch und Tier und ernten Windenergie. Mehr...

Indien: Organischer Landbau

Gesundheit gründet nicht zuletzt auf einer guten Ernährung. In Ergänzung zum erfolgreichen Basisgesundheitsnetzwerk, beginnen daher unsere Projektpartner mit der Rekultivierung von ausgelaugten Böden, der Einführung von organischem Landbau damit die Kleinbauernfamilien in der Projektregion in Tamil Nadu Ernährungssouveränität erreichen. Mehr...

Neue Produktionsweisen für Kleinbäuerinnen

Der Süden Kenias und der Norden Tanzanias sind Massailand. Traditionellerweise leben die Massai als Halbnomaden von ihre Rindern, Ziegen und Schafen. Heute müssen sie nach Alternativen suchen. Mehr...

Erst Zertifizierung, dann Marktzugang

Behördliche Auflagen machen in Uganda Zertifizierungsprozesse notwendig, um Kleinbäuerinnen Marktzugang und damit Einkommen zu sichern. Und die sind teuer. Mehr...

Bienen für Kleinbäuerinnen und Umwelt

Bienen können in den meisten Regionen Kenias eigentlich gut leben. Selbst in halbtrockenen oder trockenen Gebieten, in denen kaum landwirtschaftlicher Anbau möglich ist, finden Bienen noch gute Lebensgrundlagen. Doch auch in Kenia wird das emsige Insekt seltener. Im Rahmen des Kleinbäuerinnenprojektes sollen Bienenzucht und -haltung gefördert werden. Mehr...

Kenia: Kleinbäuerinnen-Wenyewe

Kenia gehört zu den Ländern mit den geringsten Wasservorräten pro Person. 750 Liter pro Person und Jahr sind durchschnittlich verfügbar. In einigen Gebieten Zentralkenias gibt es alte Kanäle, die noch aus der Kolonialzeit stammen oder später von Nichtregierungsorganisationen gegraben, aber von niemandem unterhalten wurden. Mehr...

Kenia: Lebensperspektive für Kleinbäuerinnen

Gruppen von Kleinbäuerinnen in sechs Distrikten von Kenia (Githunguri, Kiambu, Mbeere, Mwingi, Nayndurua, Laikipia, Kajjado) schaffen sich auf der Grundlage organischen Landbaus eine nachhaltige, selbstständige Einkommensperspektive. Über 80% der Beteiligten sind Frauen. Bereits 5.800 Haushaltsvorstände konnten erreicht werden. Mehr...

Kenia: Staubecken regulieren den Wasserhaushalt und ermöglichen fruchtbaren Anbau

Die Kaviri-Selbsthilfe-Gruppe besteht aus 24 Frauen und sechs Männern. Sie leben in einer trockenen Region Zentralkenias. Sie alle haben Familie und leben von dem, was sie auf ihren kleinen Feldern erwirtschaften können. Früher regnete es zweimal im Jahr. Die Menschen sprachen vom langen und vom kurzen Regen. Mehr...

Kenia: Tauchbad für die Rindergesundheit

Das Kleinbäuerinnenprojekt „Wassertanks, Milchziegen, Gemüsegärten“ ist auf Massai-Gruppen ausgeweitet. Mittels Schulungen und angepassten Techniken arbeiten sie an der Verbesserung ihrer Lebensgrundlagen. Mehr...

Simbabwe: Einkommen dank Wildpflanzen

Durch Schulung in ökologischem Landbau, nachhaltiger Sammlung von Wildpflanzen und deren  erarbeitung, erhalten verarmte Bauern eine Existenzgrundlage.

Simbabwe war noch vor einem Dutzend Jahren die Kornkammer des südlichen Afrikas. Heute ist es das Land mit der geringsten Lebenserwartung weltweit (Frauen werden durchschnittlich 34, Männer 36 Jahre alt). Mehr...

Kenia: Umweltschutz und Geldersparnis durch Biogasanlagen

Wo es weder Strom noch Elektroherd gibt, bleibt nur Feuerholz zum Kochen übrig. In armen Ländern müssen die Frauen dieses oft zeitaufwändig zusammen suchen und auf dem Rücken nach Hause schleppen. Mehr...

Uganda: Der Energiekrise begegnen Wiederaufforstung und Feuerholz sparende Herde

Vor 40 Jahren war Uganda noch zu einem Fünftel bewaldet. Heute sind nur noch 7% an Waldflächen übrig. Eine nachhaltige Nutzung der bestehenden Wälder und die artenreiche Wiederaufforstung sind deshalb für Uganda wichtig. Mehr...

Peru: Aufforsten in den Anden

Im Hochland von Peru liegen auf ca. 2000 bis 3000 Metern Höhe vier Dörfer, weit entfernt vom Straßennetz. Um sie zu erreichen, muss man von der Provinzhauptstadt San Marcos bis zu 12 Stunden laufen. Mehr...

Brasilien: APAEB – Patenschaften für Kinder armer Landarbeiter

In einem der ärmsten Bundesstaaten Brasiliens, Bahia, nordöstlich der Landeshauptstadt Salvador, in einer wüstenhaften Gegend, unterstützen wir ein ehrgeiziges Projekt, das sich zum Ziel setzt, Kindern von armen Landarbeitern den Zugang zu einer angemessenen Schul- und Berufsausbildung zu ermöglichen. Mehr...

Nicaragua: Höhere Erlöse Dank Sesamanbaus

León, im kleinen mittelamerikanischen Nicaragua, lag inmitten einer Baumwollregion. Die Preise für Baumwolle sind verfallen – gleichzeitig schadeten die Insektizide, Pestizide den Böden. Seit etwa 13 Jahren nun bemühen sich Kleinbauern um Alternativen. Mehr...

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