Projekte im Bereich 'Kleingewerbe und Mikrokredite'
Frauenunion in Nepal
In den letzten Jahren haben die Medien über die Demokratie- und Friedensbewegung in Nepal berichtet. Jenseits großer Politik arbeiten gerade Frauen an der Verbesserung ihrer Lebenssituation. Der Alltag von rechtlosen Frauen und Kindern aus niedrigen Kasten bekommt damit ein neues Gesicht. Mehr...
Ein Dach über dem Kopf
Im Mekong Delta im Süden Vietnams lebt Frau Tran Thi Luy mit ihren zwei Töchtern. Sie arbeitet als Landarbeiterin 15 Tage im Monat. Mehr Arbeit gibt es für sie nicht. Hierbei verdient Frau Tran Thi Luy 20.000 VND – also ungefähr einen Euro pro Tag. Frau Tran Thi Luy und ihre Töchter leben in einer Bambushütte. Nach jedem starken Regenguss muss sie erneuert werden. Mehr...
Straßenkinder und Kunst
Die „Baobab Schule für Handwerk und Kunsthandwerk“, 2005 gegründet von der Waldorfschullehrerin Edith de Vos aus Freiburg, unterrichtet analphabetische Jugendliche in einer ländlichen Gegend in der Zentralregion in Ghana. Mehr...
Mikrokredite für den Start in das eigenständige Leben
Frauen in Nepal haben keinen natürlichen rechtlichen Status. Nur wenn ihr Mann, Vater oder Bruder es ihnen erlaubt, können sie eine Ausbildung anstreben, einer Arbeit nachgehen oder etwa Eigentum erwerben bzw. wählen. Viele Frauen erfahren durch ihren Mann oder ihre männlichen Verwandten schlechte Behandlung. Das Frauenhaus in Nepal unterstützt Frauen dabei, die aus diesem Kreislauf ausbrechen wollen. Ein Mikrokredit ermöglicht ihnen den Start in die Selbstständigkeit. Mehr...
Kredite für Frauen
Frau Bhagmati gehört der wenig geachteten, armen Vogelfänger-Kaste (Chidimar) an. Lange hatte sie ein schweres Leben. Nun ist sie die erste Frau, die es geschafft hat, den Kleinkredit für eine Fahrrad-Rikscha abzuzahlen. Es war nicht einfach. Während ihr Mann neben ihr grummelt, erzählt sie uns den Hergang. Frau Bhagmati gehörte zu der ersten Kreditgruppe, die einen Mikrokredit in Nepulgunj (Nordosten von Nepal) erhielt. Mehr...

Kenia: Selbst organiserte Spar- und Leihzirkel
In Kenias Teeregion Mataara gründen Frauen selbst organisierte Spar- und Leihzirkel. Die Mindestsparrate pro Gruppenmitglied beträgt 200 KHS, ca. 2 Euro monatlich. Einzeln aufgerufen, bringen sie ihren Beitrag ein, manche auch einen Betrag um die 10 Euro – je nach Möglichkeit. Alles wird in kleinen Mitgliedsbüchlein notiert. Mehr...
Kenia: Ladenausstattung
Rund 100 Kilometer nordwestlich von Nairobi liegt Kagunduini. Einige Häuserzeilen säumen eine dürftig ausgebaute Straße. Eine freie Fläche mit klapprigen Bretterbuden zeugt davon, dass hier mehrmals in der Woche ein Markt stattfindet. Mehr...
Waldorfpuppen von Inka-Nachfahren
Sonia Huaman Quispe, eine Puppennäherin sagt: Für unsere Kinder erhalten wir Unterstützung. Das Projekt ist eine große Hilfe. Es gibt sonst kaum Arbeit für Frauen. Viele Frauen haben keine Ehemänner. Wir können sogar etwas lernen. Hier wurde uns viel geholfen, immer. Mehr...
Peru: Gemeindebäckerei im Slum
Die Gemeindeküche Hiroshima im Slumgebiet von Lima wird zum Ausgangspunkt für eine neue ökonomische Initiative, von der 375 menschen direkt profitieren. Mehr...








