Projekte im Bereich 'Ganzheitliche Gesundheit'

Schutzraum für Kinder

In zwei farbig gestrichenen Räumen betreuen Erzieherinnen, die in Montessori-Pädagogik geschult sind, Kinder von Müttern mit geringem Einkommen oder Müttern, die Opfer von Gewalt wurden. Hier finden 50 Kinder im Alter von zwei Monaten bis sechs Jahren täglich liebevolle Betreuung. Zentral ist für Renu Sharma, Gründerin und Präsidentin der Frauenunion in Nepal, gerade auch für die Kleinsten einen gewaltfreien Raum anzubieten. Denn Gewaltfreiheit ist nicht selbstverständlich. Mehr...

Baum gegen Mangelernährung

In den Dörfern um Bolpur, Westbengalen, leben Santals, Angehörige der größten Ureinwohnergruppe Indiens. Deren aus der Not geborene, unausgewogene Speiseplan führt besonders bei Neugeborenen und Kleinkindern zu Mangel- und Unterernährung. Das Durchbrechen des Kreislaufs von Mangelernährung und Krankheit soll durch Anpflanzung und Weiterverarbeitung des Baums Moringa Oleifera geschehen. Mehr...

Komposttoiletten für Hygiene und Bodenfruchtbarkeit

Im dörflichen Südindien ist die Verbreitung von Toiletten keinesfalls die Norm. So auch nicht in dem zweihundert Familien zählenden Boodheri, das im Distrikt Villupuram im südindischen Tamil Nadu liegt. Die Folge sind – ganz analog zum Schulungsfilm – die Übertragung von Krankheiten, die Verletzung durch Schlangen- oder Skorpionbisse. Komposttoiletten lösen das Problem. Mehr...

Peru: Ein lebenswertes Leben

Unser Kooperationspartner Aynimundo setzt sich in den Slums von Lima für eine ganzheitlich orientierte Arbeit mit Menschen mit Behinderung ein. Nur so können Eigenengagement und Lebensqualität verbessert werden. Mehr...

Peru: Biotoiletten: Grün in der Wüste durch Abwasserrecycling

Modelltoiletten in Slum-Kindergärten regen zur Verbreitung von Hygiene und Begrünung an. Lima, die Hauptstadt Perus, hat ca. 10 Mio. Einwohner. Genaue Zahlen gibt es nicht, denn der überwiegende Teil ihrer Bewohner ist nicht registriert. Mehr...

Indien: Kinderstation für Adivasi-Kinder

Seit 17 Jahren behandelt die deutsche Ärztin Monika Golembiewski mehrere Monate im Jahr Reisbauern und Adivasi, Ureinwohner in Westbengalen, Indien. Nun möchte sie in einem Dorf in der Nähe von Bolpur eine Kinderstation mit 15 Betten aufbauen, denn immer wieder sterben Kinder, die das Krankenhaus in der nächstgelegenen Stadt nicht erreichen können. Mehr...

Brasilien: Zentrum für Mutter-und-Kind-Gesundheit

In den Favelas von São Paulo finden werdende Mütter oft keinen Platz in den öffentlichen Krankenhäusern. Die Casa Angela, ein Zentrum für Mutter-Kind-Gesundheit, nimmt diese Mütter auf und ermöglicht ihnen eine sichere und natürliche Geburt. Mehr...

Ein Grundstock für die Hausapotheke

Es ist Regenzeit in Uganda. Schwere Tropfen fallen auf das Blechdach eines kleinen Lehmhauses. Um den Tisch sitzen acht Frauen einer Frauengruppe. Heute ist Schulungstag.   Mehr...

Indien: Medikamente für indische Kastenlose

Frau Dr. Rani, Siddha-Medizinerin im südindischen Bundesstaat Tamil Nadu, betreut mit zwei Kollegen und 30 Gesundheitshelferinnen Kastenlose in 80 Dörfern. Diese so genannten „Unberührbaren“ leben unter ärmsten Bedingungen. Mehr...

Kenia: Lebensperspektiven für AIDS-Waisen

Durch Einbezug, Schulung und Förderung von Dorfgemeinschaften und Verwandten erhalten Aidswaisen eine würdige Lebensperspektive. Genaue Infektionsraten für Kenia gibt es nicht –Nach Schätzungen der UN sind 1.3 Millionen Menschen in Kenia mit dem Virus infiziert, andere Schätzungen liegen noch höher. Die durchschnittliche Lebenserwartung der Menschen liegt bei etwas über 48 Jahren. Mehr...

Mexiko: Gesundheit im Wechsel der Jahreszeiten

Etwa 30 Frauen aus der indigenen Gemeinde im Hochland von Chiapas kommen zusammen. Heute ist das Thema Ernährung und Gesund­heit. Der Arzt, Dr. Marcos Arana, überlegt mit den Anwesenden, wann im Jahr welche und wie viele Lebensmittel zur Verfügung stehen. Mehr...

Peru: Alma Capac – Gemeindeküchen und Trockenlatrinen in Slums

In der Nähe von Lima siedelten sich Zuwanderer-Familien aus der armen Provinz Ayacucho an. Sie leben in einfachsten Basthütten und versuchen ihr Glück als Tagelöhner auf den Baumwollfeldern oder als Straßenverkäufer in der Hauptstadt. Das Monatseinkommen für eine Familie beträgt nicht mehr als 150 €. Mehr...

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